Diese (erste) Beschwerde an den Europ. Gerichtshof wurde per Einschreiben aufgegeben. Sie konnte über Screenshots der angeblichen Zustellungen verfolgt werden.

Da war sie schon längst aus dem Postkreis-lauf gestohlen worden!

Ihr könnt das auf den nächsten Seiten genau nachvollziehen - und die daran beteiligten Justiz-Ganoven haben nicht damit gerechnet, dass es eine solche Dokumentierung geben würde. Als für mich erkennbar war, dass da was nicht mit der Zustellung funktionierte, brachte ich die gleiche (zweite) Beschwerde - wieder per Einschreiben - erneut auf den Weg. Mit der passierte das Gleiche!!!

Auch das könnt Ihr hier wieder verfolgen!

Natürlich stellen sich die Fragen: WER, WER hatte die Möglichkeiten, und WARUM?

Nun ist das recht leicht zu beantworten: WER ist das Amtsgericht Dinslaken, dass von mir in einem Brief die Mitteilung erhielt, dass ich den Weg über den Gerichtshof gehen würde. WER ist weiterhin die Staatsanwaltschaft Duisburg, die ja in meiner „Angelegenheit“ eng mit den Miesen Juristen, vor allem der Amtsgerichtsleiterin in Dinslaken, schon zusammengearbeitet hatten. Und - wie mir ein Insider berichtete - ziemlich panisch die StA DU eingeschaltet/um Hilfestellung gebeten hatte. Und die hatten dann auch Panik. Nämlich, dass Ihnen allen der Europäische Gerichtshof die Wertung einer sanften Satire als Beleidigung um die Ohren hauen würde! Da haben wir dann gleich auch noch das WARUM!


Nun konnten sich ja diese Juristen nicht einfach irgendwo an ein Post-Transportband stellen, sondern sie brauchten Hilfe - hier kommt noch ein WER dazu: Die Post-Tochter DHL über Ihren Vorstandsvorsitzenden war gern behilflich und stahl in Stasi-Manier meine Einschreiben an den Gerichtshof aus dem Postkreislauf, auf Verlangen der StA Duisburg! Ist auch kein Problem, die Post kann über Absender- und Empfänger-Kennung jede Sendung herausfiltern. Also kommt zum WER auch noch DHL mit dem Post-Vorstandsvorsitzenden dazu - denn das musste auf höchster Ebene entschieden werden. Bei den nachfolgenden Dokumenten findet Ihr dann einiges darüber, aber geht mal unter meinem Namen auf Twitter, dort findet Ihr die (peinlichen) Fragestellungen und Aus-kunftsanforderungen sowohl an den Vorstand der Post-Aufsichtsbehörde Bundesnetz-Agentur wie auch an den Vorstand des Post-Hauptanteilseigners KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Die - wenn sie überhaupt geantwortet haben, nur Nebelkerzen geworfen haben. Auch diese Dokumente und meine Antworten darauf findet Ihr auf den nächsten Seiten. Allerdings hatte KfW schon bestätigt, das eine Sendung „verschwunden“ sei - aber wir können beweisen, dass beide Sendungen geklaut wurden - und belegen das ja nachstehend hier auch. Möglicherweise wurde auch in französische Hoheitsrechte eingegriffen!


Ganz interessant ist, dass ich - wohl von besorgten DHL-Mitarbeitern - anonym die hier genannten Fakten genauso benannt bekommen habe!

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 - MDokumentation

Nur zur Lese-Einsicht. Andere Verwertung nur

mit unserer ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung!


Hier: Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strasbourg, Seiten 5 bis 7